Bike Test: Commençal Meta AM 2012–Erste Fahreindrücke und Video

Bike Test: Commençal Meta AM 2012–Erste Fahreindrücke und Video

Die neue All Mountain Waffe aus dem Hause Commençal habe ich euch schon ausführlich vorgestellt. Angelehnt an die Plattform des Supreme DH V3 ergibt das nun Downhill Performance, die sich effizient bergan pedalieren lässt.

Gefahren bin ich das Bike, wie von Commençal Meta AM in der Größe Large, mit allerhand feien Parts ausgestattet. Diese reichten von einem kompletten Sram X0 Antrieb, über die vielgeprießene Rockshock Reverb, zu den leichten Easton Teilen im Cockpit. Gefedert und gedämpf vom Fox Float RP23 mit Adaptive Logic, und einer Fox 32er Float 150 mit Kashima Coating und den neuen SKF Dichtungen. Im Komplettsatz routierten Fulcrum Laufräder um eine 142/12 mm Achse hinten und die 15 mm Stechachse vorne.

Ihr bekommt hier nun meine Eindrücke vom dem Bike, wie es sich allegemein bewährt und wie es sich färht. Wenn ich es an dieser Stelle mit einem anderen Bike vergleiche, dann mit dem Vorgänger Modell. Und fokussieren möchte ich mich auf das Bike als Rahmen und Fahrwerk, und nicht auf Austauschbare und individuelle Parts wie Hinterreifen oder Bremse.



Verarbeitung / Konzept

Fangen wir bei der Optik an, die im großen und ganzen einfarbige Lackierung, mit anders farbigen Logos und Schriftzügen ist sauber und regelmäßig. Das Cyan Blau gefällt mir persönlich doch sehr gut. Auf die Frage warum man denn das Commençal „typische“ neon Grün nicht verwendet hat, sagte mir Nico (Konstrukteur) dass zwar das grün doch sehr beliebt ist aber die Qualität der Farbe nicht sehr hoch ist. Egal das Blau dieses Bikes ist eigenständig genug für ein Commençal und hat Wiedererkennungswert.
Die Schweißnähte sind regelmäßig und nicht zu massiv, verbinden die leicht hydrogeformten Alurohre zu einem fließenden Rahmenkonstrukt.
Die modernen Standards wie Steuerrohr, Umwerfer Aufnahme, Tretlager und Einbaubreite am „Rear End“ sind noch mit feinen Detaillösungen versehen, wie beispielsweise die „Center“ Indikatoren am Steuerrohr, damit all diejenigen die ein Angel Set verbauen möchten auch die mittige Position genaue erkennen können.
Gegenüber der Innenverlegung der Züge war auch ich lange Skeptisch, aber ohne die Züge und Leitungen sieht das Bike dermaßen clean und aufgeräumt auf, dass ich meine, auf jeden Fall innen verlegen. Damit geht man auch den unschönen Scheuerstellen aus dem Weg, die die Bowden sonst meist verursacht haben.
Die Zugführung für die Vario Stütze war bei diesen ersten Modellen nocht nicht optimal, da bei versenkter Stütze die Leitung über den Rocker Link gestreift hat, bzw. sogar mit dem Reifen Kontakt hatte. Aber dies wird bis zum erscheinen der Serie geändert sein, versicherte mir Nico.



Die Hardware am Bike hat sich im Vergleich zum Alten doch sehr verbessert, das musste eh ohnehin sein. Die Achsen und Lager der Gelenke sind groß dimensioniert und mit dicken Alu Schrauben mit Gewinde im Rahmen verschraubt.
Vom Tapererd Steuerrohr, über das 92er Press Fit Lager bis hin zum 142/12 er Rear End, ist der Rahmen gegenüber dem Vorgänger, sehr viel steifer und direkter, in keinem der genannten Bereiche ist weder ein leichter geschweige mittelstarker Flex zu spüren.
Der „floated“ und von beiden Seiten komprimierte Dämpfer erlaubt nun einen geringeren Luftdruck, was dem Losberechmoment zugute kommt, und die Sensibilität des „Eingelenkers“ zusätzlich erhöht.
Fesch und in meinen Augen super, die 180 mm Direct Post Mount Aufnahme für die Bremse hinten. In einer Zeit, in der auf vielen DH Bikes Serienmäßig „nur“ 185 mm Scheiben verbaut sind, sollte das für das META AM reichen. Ansonsten braucht es halt nur den richtigen Adapter für eine 203er Scheibe.



Funktionalität

Uphill

In der veränderten Geometrie ist bereits die Intension zu erkennen, dass die Berganqualitäten verbessert worden sind. Der steile Sitzwinkel gewährleistet, dass man bei Rahmengrößen ab Large nicht zu sehr auf dem Hinterrad sitzt. Diese verbesserte Effizienz ist sehr deutlich zu spüren. Druck auf das Pedal wird gnadenlos in Vortrieb umgesetzt, unterstütz auch durch die Steifigkeit des Rahmens an und für sich.
In sehr steilen Passagen hatte man beim Vorgänger immer mit einem steigenden Vorderrad zu kämpfen. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, durch die etwas längere Kettenstrebenlänge und den Sitzwinkel sitz man schön im Bike und der Vorderreifen bleibt dort wo er hingehört, am Boden. Es ist bei diesem Bike absolut keine „travelbare“ Gable notwendig, die Flaot 32 bietet die Möglichkeit des Lockout, was sinnvoll ist wenn man längere Strecken auf der Straße bergan zurücklegen muss, ansonsten ist die Geo so ausbalanciert das man an ein absenken gar nicht mehr denkt.



Durch den steileren Winkel, ist es auch einfacher geworden aus dem Sattel in den Wiegetritt zu wechseln, speziell auf technischen uphill Trails ist man schnell und agil.
Der Fox Float RP23 mit dem „Adaptive Logic“ sitzt sehr tief im Dämpfer, das macht ihn am Trail etwas schwer zu erreichen, um den Hebel von offen auf geschlossen umzulegen. Was aber nicht weiter schlimm ist, denn auch bei „offenen“ Dämpfer pedaliert sich das META AM großartig. Bei größeren Unebenheiten merkt man schon, dass der Dämpfer offen ist aber ansonsten ist der Unterschied verschwindend gering. Sofern es nicht lange Abschnitte bergan geht, kann der Dämpfer meines Erachtens geöffnet bleiben und ist so bei „hoch & runter“ Trails immer einsatzbereit.


Downhill

Nachdem Commençal Bikes bergrunter immer eine gewisse „Spaß Charakteristik“ an den Tag legen, war interessant zu erfahren ob dies nach den massiven Verbesserungen in der Uphill Performance beim META AM noch der Fall ist. Im Vergleich zum Vorgänger hat der Hinterbau ja 10 mm mehr Federweg, was fast so viel ist wie das Vorgänger Enduro Modell der Meta Serie ( Meta 6 ). Aber gut wie fühlt es sich an.
Auf den ersten Metern ist sofort klar es ist ein ganz anderes Bike als das ehemalige Meta 55. Die Steifigkeit ist im ersten Moment sogar etwas unangenehm. Die 32er Fox mit dem Tapere Sterer und der 15mm Steckachse legt eine Führungspräzision an den Tag wie ich sie ihr nicht zugetraut hätte.



In den Kurven ist auch bei hohem Druck das Tretlager stabil und in Verbindung mit dem Hinterbau und dem 142/12 Rear End präzise wie eine Rasierklinge.
Daran muss man sich aber erst gewöhnen. Der Vorgänger bahnte sich bei unsauberer Fahrweise einfach seinen Weg zwischen Wurzeln und Steinen hindurch, sowie es in Kurven relativ leicht war mit dem Flex des Bikes, guten Grip aufzubauen. Das alles zog jedoch Lager und Buchsen  in Mitleidenschaft. Beim neuen META AM, reduzieren sich die Lateralen Bewegungen im Bike, bzw. der Rahmen verwindet sich weniger, das den Dämpfer und die Anlenkungen weniger belastet und somit länger haltbar macht.
Allerdings bekommt man als Fahrer, bei entsprechender Fahrweise mehr dieser Kräfte und Schläge zu spüren, was man schnell in den Armen merkt. Nach leichter Eingewöhnungsphase, kam ich aber schnell damit zurecht, und bei der anschließenden Fahrt auf dem alten Bike, hatte ich zeitweise das Gefühl mit 1,0 Bar im Reifen durch die Gegend zu gurken.

Bereits die 140mm Feder weg des Meta 55 fühlten sich sehr potent an, dies ist aber nichts im Verleich zu den 150 mm des META AM. Die erhöhte Progressivität ist deutlich zu Spüren, bei nur leichten Schlägen und Unebenheiten benötigt man nicht annähernd den halben Federweg, ohne sich aber vernachlässigt zu fühlen. Dafür ist die Plattform bei hohen Geschwindigkeiten und großen Löchern aber genauso sicher und bringt einen so gut wie nie an die Grenzen bis zum Durchschlag. Sehr gelungen meiner Meinung nach.
Ein etwaiges Bremsstempeln, war bei den Tesstrecken auf denen wir und bewegten nicht zu spüren, und wenn vorhanden zu vernachlässigen.
Der mit 67° flache Lenkwinkel für ein AM Bike gibt auch bei höheren Geschwindigkeiten Sicherheit, und macht Steilpassagen zum klax.

Die geringere Überstandshöhe, auch bei den größeren Rahmen, kommt einem aktiven Fahrstiel sehr entgegen. Wenn man sich gerne und viel bewegt am Bike, dann bietet das META AM genügend Platz sich auszutoben, genauso wie das „Handling“ während Airtime leichter wird.



Resumeé

Es war an der Zeit, und es ist Nico und den Jungs bei Commençal gelungen, eines der Besten Bikes aus dem vergangen Jahrzehnt, mit modernen Features, einer zeitgemäßen Geometrie und der Performance einer DH Bikes, in die heutige All Mountain Riege zu integrieren.
Bei dem Einsatzbereich AM, werden die Bikes mit ihrer Ausstattung der Kategorie absolut gerecht werden, lassen aber dennoch die Freiheit sich selbst noch mit Änderungen zu verwirklichen.
Für mich ist das Konzept des AM Bikes mit Freigabe für den Bike Park absolut stimmig. Der für 2x10 optimierte Hinterbau gibt einiges an Reserve.  Bei wesentlich verbesserten Klettereigenschaften, fühlt es sich im Downhill nach wie vor wie ein Commençal an, und macht sogar noch mehr Spaßt wie die Vorgänger.
Bei der Frage nach dem absoluten Gewicht, welches je nach Aufbau um die 13 kg (ohne Pedale) liegt, wird der ein oder andere denken, das sei zu viel. Es ist nach den Aussagen von Nico noch Potential zur Gewichtsreduktion drin, doch sein Hauptziel ist, dass nicht einmal die Commençal Pro Rider wie etwa Remy Absalon oder die Familie Atherton, die Rahmen brechen.
Deshalb testet Commençal auf dem Prüfstand weit über die Normen der europäischen Gesetzgebung hinaus.
Weiters ist das Gewicht des Bikes nicht wirklich zu spüren, da es tief und zentral im Bike liegt. Die leichteren Bauteile und hier speziell die leichten rotierenden Massen, machen das Bike schnell und agil.

Neben dem Meta AM, soll es in der Produkt Palette von Commençal auch weitere Modelle, mit dieser Hinterbauplattform geben. Die Rede ist von einem nachfolge Modell des aktuellen SUPER4, und dem Meta 6, welches dann unter der Bezeichnung META SX präsentiert wird. Diese ist eine leicht gepimpte Version mit 160 mm Federweg am Heck, sowie für 160 mm  an der Gabel ausgelegt. Hier wird der Steuerwinkel noch mal um einen Grad flacher, somit gibt es wieder ein Enduro Bike, für den noch groberen Einsatz. Dazu werden wir euch auber auf dem Laufenden halten.

Remy Absalon wird nächste Woche nach seiner Verletzungspause, bei der Mega Avalanche mit dem neuen META AM an den Start gehen. Für die Marathon DH Rennen hatte es sich das Bike mit Angleset und einer 36er Float Aufgebaut, sowie mit nur einem Kettenblatt und der dazugehörigen Führung. Wir wünschen ihm für die MEGA nächste Woche alles Gute!!

Hier noch ein kurzes Video von der DH Performance mit dem neuen Meta AM

COMMENCAL META AM from COMMENCALbicycles on Vimeo.

Das Commencal Test Event in den Vogesen Die feine Riege der neuen Meta AMEingelenker mit Rocker Hebel142/12 mm Rear End StandardDas Fahrwerk des großen Bruders auf All Mountain getrimmtFloat RP23 im Shox Tunnel Single Main Pivot, etwas weiter vorne im Rahmen und auf 2x10 fach optimiert Seb mit im Drift, was bei so viel Grip und Steifigkeit nicht mehr leicht ist. Anwendung ohne Einschränkung, auch der Bikepark für das Meta AM kein ProblemGeblieben wie es war, Ein Spaßbike! Ein Commencal!

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Eure Bewertung:  
Mark
Alex wieder einmal ein sehr interessanter und detaillierter Artikel von Dir.

Optisch finde ich das Bike großartig. Das Cyan Blau finde ich viel besser als das Grün des letzten Modells. Wenn das Rad jetzt so gut fährt wie es aussieht, was es wohl tut. Perfekt!

Innenverlegte Züge, ein Traum. Wieso warst du da zuerst skeptisch? Hast Du Bedenken was die Stabilität und Haltbarkeit des Rahmens angeht?

Wie sieht es bei Rockshock Reverb mit seitlichem Spiel aus? Funktioniert die hydraulische Absenkung so harmonisch wie behauptet?

Beziehen sich die knapp 13 Kilo ohne Pedale Gesamtgewicht auf den vorgestellten Aufbau? Das wäre mit der X0-Gruppe für ein 150 mm AM schon ganz ordenlich. Aber gut wenn es dafür härtere Landungen übersteht, lässt sich damit leben.

Hast Du für das Rahmengewicht eine Zahl? Eventuell auch was man für den Rahmen entrichten muss, wenn man einen sein Eigen nennen will?

Gruß Mark
Alex Ganster
Hi Mark,

Ja das Bike macht was her!

Wegen der Züge, hatte ich zuerst ein wenig Bammel, da ich selbst zu teil, die Bremsen an meinem Bike öfters wechsle. Und das ist halt mit der Innenverlegung einiges mehr an Aufwand. Aber mittlerweile haben mich die Vorteile echt überzeugt. Wegen der Stabilität mach ich mir da keine Sorgen.

Zur Reverb kann ich sagen, dass man sie nicht mit Beispielsweise einer Joplin vergleichen kann. Das seitliche Spiel ist minimal bis gar nicht wahrnehmbar, dazu muss ich aber sagen, dass ich der erste war der "mein" Testbike gefahren hat. Also alles ganz frisch aus dem Karton und fast noch warm.

Ja genau, die ca. 13kg kommen ohne die Pedale zustande und sind wie du sagst bei dem Aufbau mit X0 Antrieb nicht wenig. Gewicht bringt natürlich die Sattestütze drauf, sowei man für den AM Einsatz sicher noch leichtere Bremsen anbauen könnte. Die Rahmen waren von der Vorserie, und werden nur mehr leicht für die Serie überarbeitet. Somit steht das Gewicht für den Rahmen, welches bei ca. 3,5 kg liegt fest.
Wie ich erwähnte gibt es reihenweiße optimierungsansätze, der Rocker Link könnte gefräst werden, oder eventuell aus Carbon hergestellt werden. Das schwerste Gussteil, um das Tretlager kann optimiert werden usw. Das alles würde die Produktionskosten, im ersten Zyklus zu sehr anheben. Momentan gibts das Metas AM halt in Alu, aber wie gesagt, momentan. Das soll nicht heißen, dass wir nicht wieder Carbon erwarten dürfen, oder zumindest Bestandteile aus Carbon.

Wie seit einiger Zeit bei Commencal üblich wird es das Meta AM auch als VIP Frameset (Rahmen mit Dämpfer) und Factory Frameset (mit Gabel, Steuersatz, Vorbau, Lenker und Sattelstütze)zu kaufen geben. Dafür konnte man uns aber keine Preise nennen. Für die Komplettmodelle gabs auch nur Richtzahlen zu den Preisen. Sobald ich mehr dazu weiß, bringe ich es hier an.

Grüße alex
Jedido12
sorry das ich diese Frage hier stellen tue.

Aber kann man irgendwo nicht auch, Nachrichten direkt an jemanden schreiben???

Weil ich wüsste gerne ob ihr glaubt das man mit nem Scott Genius 2011 Bike auch seinen Spaß auf härteren Strecken haben kann, wo man die meisten mit großen RockSHOX Boxxer Gabeln und so rumfahren sieht.???

Gruß jedido
Gast
klar mit dem LT aufjededenfall! Die 200mm bieten eigentlich nur Reserven für den Fahrer du kannst fast jede DH Line mit einem 160mm-180mm Bike fahren, je nachdem sollte aber deine Fahrkünste etwas besser sein. Manche probierens mit einem Hardtail das teilweise nur 100mm hat.
Erik
schöner bericht, danke!

irgendwo hab ich gelesen, das es eine art "factory-edition" des rahmens verkauft werden soll. also rahmen + gabel + dämpfer + steuerlager.

weiss wer, was das ganze für die einzelnen varianten (am1 - 3) kosten wird?

danke! erik
Alex Ganster
Hi Erik,

Da hast du richtig gelesen. Für die VIP und Factory Sets haben wir noch keine Preise.

Die Kompletträder kosten je Variante Meta AM 1 4200€ , Meta AM 2 3200€ und Meta AM 3 2800€. Diese Preise sind ohne Gewähr. Genaue Specs sollte es nach der Eurobike auf der Commencal Website geben.

Grüße
gast23
servus,
sehr schickes bike. muss ich schon sagen. mich hätte halt interessiert, wie der rahmen bzw. die geometrie eine 160mm oder 170mm gabel verträgt?

besten dank und ride on...
Alex Ganster
hi gast 23,

Das ist wohl war. Ich hätte gesagt, dass eine 160er Gabel für das Bike schon passt. (Siehe Remy Absalon bei seinem Sieg der Mega Avalanche 2011) Das bringt natürlich wieder mehr Gewicht ins Spiel. Ein 170er Gabel hätte ich auf keinen Fall verbaut, da diese das Tretlager dann zuweit anhebt und die Geometrie hinüber ist.
Selbst bei der 160er würde ich in Betracht ziehen, einen Steuersatz mit Winkelanpassung zu verbauen, den Steuerwinkel einen Grad abflachen, dann bleibt das Tretlager tief.

Grüße
Fabian
Hallo Alex!
Super Bericht! Du testeste ja das bike in größe L? Dürft ich fragen wie groß du bist? Ich bin unentschlossen welche Größe ich nehmen soll bei 186cm körpergröße!:)

Grüße!
Alex Ganster
Hi Fabian,

Ich bin 183 cm. Für mich passt das L ziemlich gut.

Es kommt aber auch drauf an was du mit dem Bike anstellen willst. Wenn deine Ambitionen bergablastig sind dann empfehle ich das Large. Für ausgedehnte Touren und Berganorientierung, könntest du ein XL überlegen.

Ich erkundige mich bei Commencal was sie empfehlen und gebe dir an dieser Stelle wieder bescheid.

Grüße alex
Fabian
Super,danke Alex,das wäre super!

Grüße Fabian!
Alex Ganster
Ich habe jetzt bestätigte UVP Österreich für euch.

META AM 1 - 4399 €
META AM 2 - 3299 €
META AM 3 - 2849 €

META AM Rahmen - 1499 €

META AM VIP (mit Dämpfer, Sattelstütze, Maxle
Achse)- 2099 €

META AM Factory (mit Dämpfer, Gabel, Steuersatz, Vorbau, Lenke, Sattelstütze, Maxle Achse)- 3799 €

Größen Tabellen folgen noch

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